Ich liebe dieses Leben, möcht’ jedem etwas geben. Ich tanze durch den Regen, mein Dasein ist (für mich😉) ein Segen. Je älter ich auch werde, desto leichter wird die Erde. Ich seh mich, dich, uns alle, gemeinsam – ohne Falle.
Ich liebe dieses Leben, es hat mir viel gegeben. Noch lange ist nicht Schluss, ich lebe und liebe mit Genuss. Ich bin, wie ich bin, und das macht auch Sinn – ich liebe dieses Leben.
Viel zu spät erkannt, doch jetzt hab ich’s gebannt: Zu leben, wie ich will, ganz frei, ganz laut, ganz still. Früher stets bedacht, was die Welt wohl denkt und macht. „Darf ich so sein?“ – früher sagte ich stets: „Nein!“ Heute sag ich lauthals „Ja!“
Ich liebe dieses Leben, es hat mir viel gegeben. Noch lange ist nicht Schluss, ich lebe und liebe mit Genuss. Ich bin, wie ich bin, und das macht auch Sinn – ich liebe dieses Leben.
Und sollte es vergeh’n, werd’ ich dankbar rückwärts seh’n: Auf das Glück, das ich fand, wie ein Schatz in meiner Hand.
Ich liebe dieses Leben, es hat mir viel gegeben. Und wenn es einmal endet, weiß ich, was ich empfand: Das Leben war mein Land.
MK
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Bin nur ich so???
Eine Kollegin hier im Haus, über eine andere teilt Sie ständig aus.
Jetzt hat die andere Kollegin ihren letzten Tag, sagt dieselbe Person: „Ach, Ich vermisse dich jetzt schon, so arg!“
Sie lacht und scherzt, als wär nichts geschehn, ich kann und will das einfach nicht verstehn.
Für viele scheint das völlig normal zu sein, doch in meinen Kopf geht das nicht hinein.
Oder wenn Kollegen zusammen essen gehn, obwohl sie sich sonst überhaupt nicht verstehn.
Auch eine Freundin hält mich so auf Trab, sie rotzt über andere in Abwesenheit ab.
Solange die Person nicht im Raume steht, wird lang und breit erzählt, was alles nicht geht.
Tritt die besagte Person dann herein, heißt es sofort: „Ach, wie ich mich freue, komm doch rein!“
Ich frage mich jedes Mal aufs Neue: Ist das noch echt? Wo bleibt da die Treue?
Mir wird bei diesem Schauspiel richtig schlecht, doch vielleicht haben die anderen ja recht?
Vielleicht sollte man wirklich so oberflächlich leben und nach außen hin nur falsche Freundlichkeit geben?
Warum denke ich bloß so intensiv darüber nach? Liege ich falsch, ist mein Weltbild zu schwach?
Man sagt mir oft: „Ach, reg dich nicht auf, nimm das alles doch lockerer in Kauf.“
Doch ich will einfach nur ehrlich sein, ohne Maske und falschen Heiligenschein.
Auch ich sage über andere mal ein Wort, jedoch sage ich ihnen das auch ins Gesicht, direkt vor Ort!
Ist diese Einstellung ein Fehler von mir? Oder geht es jemandem ähnlich wie mir?
Darum frage ich euch heute ganz frei:
Wie seht ihr das? Was meint ihr dabei?
MK
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Fussball WM 2026
Wenn eine Weltmeisterschaft erwacht,
erhebt sich die Spannung über Nacht.
Ein Spiel, das sonst kaum Beachtung fand,
zieht plötzlich Herzen in seinen Bann.
Die Menge folgt dem Ball im Flug, als wär er Schicksal,
Sieg und Trug.
Ein Spiel, das meist im Alltag ruht,
entfacht in vielen jetzt die Glut.
Die Stille weicht dem lauten Chor,
und selbst die Gleichgültigen treten hervor.
Sie hoffen, bangen, stehen bereit,
für Triumph und Fall zu gleicher Zeit.
Es wachsen Jubel, Zorn und Schmerz,
sie greifen tief ins „Fan“-Herz.
Des einen Freud ist des anderen Leid.
Wo bei einem Freude strahlt,
entsteht beim anderen Streit durch Neid.
Doch zwischen Lärm und Dunkelheit
entsteht ein Band der Einigkeit.
Ein Moment, der nicht lange währt,
denn zu schnell wird man vom alten Trott verzehrt.
MK
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Eine so schöne Welt
Ein goldener Strahl, ein Sonnenschein bricht durch die Wolkenwand, die Sonne küsst das Meer, sowie unser flaches Land.
Von Zufriedenheit ist meine Brust erfüllt, weil tiefe Liebe meinen Tag umhüllt.
Ich schaue still auf diese schöne Welt, die so manchen Zauber für uns bereit hält.
In ’s-Gravenhage‘ find‘ ich neue Kraft, welche tiefe Dankbarkeit erschafft.
Reines Glück, das in mir lebt, während die Zeit so sanft vorübergeht.
Danke … für diese doch so schöne Welt. Eine Welt, die mir so richtig gut gefällt.
MK
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Klatschmohn
roter Mohn am Wegesrand. Spaziergang in schönster Natur
Klatschmohn
Am Straßenrand, im Sonnenlicht, steht roter Mohn und lächelt schlicht.
Er öffnet still sein Seidenkleid, so zart, als hätt er alle Zeit.
Er wiegt sich leicht im Sommerwind, als wär er frei, ja, wie ein Kind. Ein leises Glühen, hell und warm, ein sanfter Gruß mit offenem Arm.
Die Sonne streift ihn sacht und fein, er scheint aus purem Rot zu sein. So steht er da, ein kleines Glück, ein stiller Traum, ein Augenblick.
Und wir, die an ihm vorüberziehn, dürfen seine Schönheit sehn. Ein kurzer Halt, ein stilles Staun’n, ein Atemzug, um ihn zu schaun.
Er zeigt uns, wie das Leben blüht, wie leise Kraft im Kleinen glüht. Wie etwas, das am Wegesrand uns dennoch tief im Herzen fand.
MK
Unwetter in der Nacht – Zwischen Donner, Regen und flackerndem Himmelslicht
Die Nacht lag schwer auf Feld und Baum, als stammte sie aus einem Traum. Der Regen fiel in dichtem Kleid, und füllte jede Dunkelheit.
Der Donner rollte weit und tief, als ob der Himmel nach uns rief. Durch Wolken brach ein kalter Schein, und ließ die Nacht lebendig sein.
Ein Blitz, ein Leuchten, fern und nah, das man im Dunkel tanzen sah. Kaum war das helle Licht verglüht, hat schon das nächste aufgesprüht.
Der Himmel fand in jener Nacht nicht eine Stunde Ruh und Macht. Er sprach aus Regen, Sturm und Licht, und schwieg dazwischen lange nicht.
Es war zugleich so schön, so groß, und machte jeden Atem los. Denn zwischen Furcht und Staunen steht ein Wunder, das man nie versteht.
MK
Privates:
Meinem lieben Mann zum 3. Hochzeitstag
Vor neun Jahren sah ich dich zum ersten Mal, ich zog zu dir in ein mir schon bekanntes Land, ließ doch vieles zurück - und fand mit dir mein neues Glück.
Ich hatte gerade eine Wohnung, ganz neu und für mich ganz allein. Schon brach ich wieder auf und ging entschlossen fort. Ich kam zu dir. Dies sollte es sein … mein neues zu Hause. Was für ein schöner Ort.
Es ist so viel geschehen. Ich verlor meine Eltern, war aber nicht alleine, in der schweren Zeit, denn du warst / bist bei mir, du hälst mich ohne zu klagen, ganz ohne jedes Leid, du gibst mir Schutz, Wärme und Geborgenheit, in der Dunkelheit.
Du bist mein Fels, mein Halt, mein Licht in jedem Raum, du schenkst mir Hoffnung, trägst mich durchs Leben wie durch einen sanften Traum.
Drei Jahre Ehe, Hand in Hand, wir teilen ein stilles, inniges Band.
Ich wünsche uns, dass unser Leben so weiter geht, wir beide gemeinsam alt werden, in Sicherheit und eng verbunden.
Denn mein Herz hat seinen Platz gefunden. Ein Leben mit dir in Harmonie, liebevoll und rein, so soll der Rest des Lebens mit dir und mir, also ... von uns beiden sein.
Danke. Alles alles Liebe zum Hochzeitstag.
MK
Jeder Tag ist ein „Neu“Anfang
Ein Neu-Anfang, ich hatte ein wenig Angst, doch spürte täglich – es lohnt sich.
Am Anfang fiel mir manches schwer, doch jeden Tag machte ich etwas mehr.
Es lohnt sich, ich seh es klar, ich liebe jeden Tag, bin zufrieden – das ist kostbar.
Ich hätte mir das nie vorgestellt, doch heute steh ich wirklich hier, und alles fühlt sich richtig an in mir.
Ich bin dankbar für alles, für jeden Moment, jetzt und hier, für alles Gute tief in mir.
Für die Menschen und die Zeit, für meine Umgebung, für all die Liebe und Geborgenheit.
Einfach für alles, was mich umgibt, für alles, was leuchtet, für alles, was liebt – danke, dass es all das in meinem Leben gibt.
-MK-
Erst wenn man Gedanken aufschreibt, entstehen Wörter, welche man „still“ teilen kann.
welche man „still“ teilen kann.
Ich bleib dabei
Schon so oft erwacht, und plötzlich hat’s klick gemacht, ich fragte mich…, „wie viel Zeit…mir noch bleibt.“
Früher tat ich mich verrenken, Klamotten sollten mich verstecken, doch ab heute will ich so … nicht mehr denken, wer weiß, wie viele Tage sich noch ergeben, an denen ich die Welt kann erleben.
Schöne Accessoires hab ich gekauft, weil ich sie besonders und schön fand, sie funkelten leise, riefen nach mir, doch ich ließ sie liegen im Schränkchen an der Wand.
In der Öffentlichkeit trug ich sie nie, ich wollte kein Flüstern, kein Blick, der verweilt, ich wollte im Strom der Menschen verschwinden, hab mich immer angepasst und beeilt.
Schon als Kind war ich so, bloß nicht zu laut und bloß nicht zu bunt, lieber still in der zweiten Reihe, mit lächelndem, bedachtem Mund.
Ab jetzt wird man mich anders sehen, Sie werden denken, was ist geschehen. Ich bin erwacht. Und ab heute ist Schluss damit, ich trag, was ich liebe – ganz ohne Frage, und wenn auch der Wind darüber spricht, ist’s mir egal, was irgendwer sage.
Die Menschen reden eh, zu dick, zu dünn, zu laut, guck mal, was die anhat – wird ständig geschaut, doch am Ende zählt nur, was man sich selbst zutraut. Ich frag mich oft, was andere wohl sehen, doch ihre Blicke sind kurz, denn auch sie müssen weitergehen, also warum nicht einfach zu mir selbst stehen.
Ich akzeptiere meine Macken, auch wenn’s keiner versteht, und ziehe an, was ich einst so schön fand, alles, was ich kaufte, aus meinem eigenen Verstand — weil ich’s mag, und nicht, weil’s jemand anders verlangt.
So ist das wohl: das Alter macht „mich“ frei, ich werde Ich selbst, ganz ohne Druck, Streit und Einerlei und liebe mein Leben — und bleibe dabei. -MK-
Ich
Ich danke allen Menschen sehr, sie prägten mich – und noch viel mehr.
Sie machten mich zu dem, was zählt, ein Mensch, der auf sich selbst, ja zu sich steht.
Du kannst dich auf mich verlassen, willst du mich betrügen – bitte, lass es.
Willst du mich brechen, mir was nehmen? Dann wirst du meine Stärke sehen.
Still beobachte ich, ganz leis’, erkenne Lügen, kalt wie Eis.
Ich fühle, sehe den Verrat, verzeihe manches mal – doch vergess’ ich niemals die Tat.
Mein Schmerz wird zu Kraft, mein Herz wird klar,
ich kämpfe weiter, wenn es muss, Tag für Tag, Jahr für Jahr.
Ich räche mich nicht mit dem Schlechten, mein Erfolg wird dich schwächen und dich knechten.
Also Vorsicht, gib gut Acht, was du mir gibst, wird dir zurück gebracht.
Ich bleibe ehrlich, such’ und find’, weil Wahrheit stärker ist als Wind.
Hass liegt mir fern, ist mir zu schwer, zu leer, er raubt mir Kraft – ich geb ihn her.
Ich helfe gern, wo Hilfe zählt, Ich geh manches mal bis an meine Grenze ran, weil ich nicht anders leben kann.
Ich bau mein Ziel auf eig’ner Kraft, nicht auf dem Leid, das and’re schafft.
Ich kämpfe um das, was ich lieb und auch verdien.
Für mich gibt es kein Zurück, ich geh nach vorn, Tiefschläge trafen mich schon manches Mal enorm.
Doch Glück bleibt mir – mein treuer Begleiter, es trägt mich und bringt mich immer weiter.
Ich glaub fest daran, dass alles sich fügt, dass am Ende das Gute siegt.
Was auch passiert, ich bleib mir treu, denn echtes Glück ist niemals scheu.
Ich geh den Weg mit klarem Blick, und Stück für Stück wächst die Liebe und Glück.
MK (inspiriert von Xavier Naidoo „Ich danke allen Menschen“ 2019)
Der Umbruch
Schon März – die Zeit vergeht so schnell, die Tage werden länger, die Sonne strahlt nun hell.
Die Blumen fangen an zu blühen, bunt und wunderbar, der Frühling steht vor der Tür, ganz still und doch so klar.
Im Stammbaum stöbern, wer früher einmal war, Geschichten alter Zeiten werden plötzlich wieder wahr.
Auch die Homepage ruft: „Schenk mir etwas Zeit!“ ein paar neue Zeilen, ein Bild – dann ist sie wieder bereit.
So vieles wächst im Frühling, im Garten und im Sinn, alles kommt zusammen – und etwas Neues beginnt.
In diesem Sinne
Herzliche liebe Grüße MK
2. Hochzeitstag
Meinem lieben Mann Mario Seit dem neunzehnten Juni, vor zwei Jahr.
Sagte ich: „für immer dein“ Ich sagte: für immer „Ja“ Das steht selbst in unseren Ringen. „Für immer dein“ … wie wahr, mein Ja.
Mit großem Herz und vollem Mut Fühlt es sich toll an. Es fühlt sich an, … so gut!
Die Sonne schien, du nahmst meine Hand, wir standen da, in tollem Gewand. Freunde und Familie waren mit dabei.
Es war ein Tag der im Herzen bleibt, weil die Liebe unser Leben schreibt. Ich bin so stolz.
Denn nun bin ich deine Frau, du bist mein Fels,mein Stern, du bist mir nah, und niemals fern.
Du gibst mir Halt, du gibst mir Zeit, und füllst mein Herz … mit Zärtlichkeit.
Ich liebe dich so,so, wie du bist, mein Ehemann, mein Lebenslicht.
Ich bin so froh,dass ich dich hab, du gibst mir Liebe,Tag für Tag.
Du bist mein Ruhepol,mein Licht, ich verlier dich sicherlich nicht!
Ich will noch viele Jahre mehr, mit dir,ganz nah, ich geb dich nie mehr her.
Seite an Seite,Stück für Stück, mit dir ist Liebe pures Glück.
Ich hoffe auf noch viele Jahre, welche ich mit dir erfahre.
Mit Lachen, Träumen, Sonnenschein – Für immer WIR. Für immer DEIN.
Mit dir ist jeder Tag ein Fest, weil du mich, dich lieben lässt,
Wir feiern heute unseren Tag.
Alles Liebe zum Hochzeitstag
MK
An der Natur kann man sich doch immer wieder ein Beispiel nehmen
Die Natur
Das Wetter so sonnig, Die Blumen so duftig. Die Bäume so kühn, Die Blätter so grün. Der Wind so lau, Die Luft so blau. Die Vögel so froh, Die Bienen so emsig. Das Gras so glatt, Die Erde so satt. Das Meer so seicht. Die Wellen so leicht, Die Nächte so mild, Der Sternenhimmel wild. Die Menschen sind froh, Im Einklang, … genau so. In der Natur vereint, wo das Leben stets scheint. Die Moral von der Geschicht: In der Natur, da liegt das Glück, Frieden und Freude kehren zurück.
MK
manchmal liest man etwas und denkt sich nur: „wie wahr, wie wahr“
Sokrates … hat so viele tolle Sprüche
Drei Siebe des Sokrates
Eine Weisheit von Sokrates … zum nachdenken und nachahmen.
Die Drei Siebe des Sokrates sind eine bekannte Weisheitsgeschichte, die oft als Leitfaden für achtsame Kommunikation verwendet wird.
Die Geschichte erzählt, wie Sokrates einem Mann begegnet, der ihm etwas über einen Freund erzählen möchte.
Doch bevor er zuhört, stellt Sokrates drei Fragen – die drei Siebe:
Das Sieb der Wahrheit – Ist das, was du mir erzählen willst, wirklich wahr? Das Sieb der Güte – Ist es etwas Gutes? Das Sieb des Nutzens – Ist es für mich nützlich? Wenn eine Information weder wahr, noch gut, noch nützlich ist, dann sollte man sie besser nicht weitergeben.
Enttäuschung … die „fast“ (un)kontrollierbare Welle! .
Manchmal fühl ich mich wie Glas, klar und schön, doch schnell zerbrechlich. Und jedes Mal, wenn etwas bricht, entsteht ein Muster in mir — still und mächtig.
Wenn eine Welle der Enttäuschung über mich bricht, fühlt sie sich an wie schweres Gewicht, und jedes Mal, wenn sie vergeht, spür ich, wie etwas neues in mir entsteht. Dann tobt der Wind, und tief in mir, zeigt mir der Wind, wer ich bin.
Meine Gefühle sind laut, sie sind nicht mein Feind — sie zeigen nur: ich bin lebendig, denn ich bin gemeint. Sie geben mir Kraft, geben meiner Seele immer mehr widerstandskraft.
Mit jeder Flut der Enttäuschung, die mich erschreckt, wird eine neue Stärke erweckt. Ich tauche nicht unter, ich wachse mit, nehm jede Welle Schritt für Schritt.
Ich sammle Eindrücke, Stück für Stück, füge alles neu zusammen. Und langsam aber stetig wird aus all dem Schmerz ein noch stärkeres Herz.
Ich wachse weiter, Tag für Tag. Ich lerne fühlen, ohne zu zerbrechen, lerne atmen, statt mich zu rächen.
Ich bin kein Blatt im Wind, ich bin der Fels, der sich formt. Und jeden Tag ein kleines Stück, find ich mehr, zu meinem ganz persönlichen Glück.
MK
Die Welt
Das Wetter so trüb so grau, die Welt betrübt.
Die Berge mit ihren Spitzen so weiß, die Wiesen mit ihrem Gras so grün, der Himmel mit ihren Wolken so weiß, die Blumen mit ihrer Farbenpracht, die Welt so bunt und wunderschön.
Der Strand mit seinem Sand so fein, das Wasser so blau und so klar, die Fische so bunt und flink, die Schiffe so unterschiedlich groß, die Welt so bunt und wunderschön.
Der Wald mit seinen Bäumen so viel, der Weg mit seinem Moos behangen, der Fluss mit seinem Wasser so schnell, die Beeren entlang so fruchtig und schön, die Welt so bunt und wunderschön.
Ich habe all das bereits gesehen, und auch ich muss sagen: "Die Welt ist so bunt und so wunderschön!"
MK
Die Zeit
man kann Sie nicht halten man versucht Sie zu verwalten man beherrscht Sie jedoch nicht die Zeit vergeht so schnell so geschwind so still … wie mancher Wind
Der Blick zurück, lässt einem jeden sehen was man hat getan, was war geschehen in dem Moment, da denkt man sich in Zukunft werde ich diese oder jene Wege gehen
ob reich ob arm die Zeit … orientiert sich nicht daran ob gut ob schlecht die Zeit, Sie schreitet … unaufhörlich
darum nutze die Zeit fülle Sie mit Liebe und Achtsamkeit
MK
Gezeiten
Unsere Zeit, die leise fließt, sie geht vorbei so schnell und still,
Leben, das sich stets erneuert, wunderbar. Leben, vergeht, was mancher nicht will.
Wir finden Zufriedenheit, Wir finden auch Traurigkeit, Wir suchen die Heiterkeit und hoffen auf Gesundheit.
Wenn Glück und Liebe uns berührt. Sind wir vom Herzen her, gerührt.
Die Stunden tanzen, zu kurz und doch so schön, Dankbar und so wunderbar um dieses zu sehen.
Ein Lächeln, das im Herzen blüht, Strahlt nach außen hin vergnügt.
Und in der Stille, fern und nah, Erfreuen wir uns an dem was war.
Wie kostbar unsere Zeit doch ist. Nutzen wir Sie, bevor sie zerfließt!
(MK)
Der Trugschluss
der schöne Apfelentpuppt sich als Trugschluss
Ein Apfel glänzt im Sonnenlicht, verheißt Genuss, ein süßes Licht.
So rot, so rund, so makellos – doch innen fault er, heimlich, groß.
Was außen lockt, ist oft nur Schein – drum trau dem Äußeren nicht allein.
Er lehrt uns still, ganz ohne Wort: Sieh hinter Fassaden, schau an den Ort, wo Wahrheit wohnt, im tiefsten Kern, ist auch die Liebe niemals fern.
Und doch – so oft, fast ungeseh’n, kann Trug in schönen Formen steh’n.
Drum schau genau, sei achtsam, licht – nicht jedes Strahlen hält, was es verspricht.
Die Moral von der Geschicht: Vertrau dem schönen Schein doch nicht.
MK 02-06-2025
Die Sonne scheint, das Wetter ist kühl bis frisch.
Heute ist ein schöner Tag.
Wir, sind dankbar, und wünschen allen Menschen, was jeder mag.
Möge Freude und Frieden euch stets begleiten.
In guten wie in schweren Zeiten.
Lasst uns die Welt mit Liebe füllen.
Und jeden Tag mit Hoffnung stillen.
Wir wünschen allen Menschen Glück,
Freude und Frieden Stück für Stück.
In diesem Sinne
liebe Grüße
MK 09-04-2025
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„Menschen treten aus einem guten Grund in dein Leben und aus einem besseren verlassen sie es wieder.“