
Sulden in Südtirol


Das grüne Wunder im Nationalpark: Unsere Auszeiten im Martelltal

Bevor Mario mich das erste Mal hierherbrachte, existierten Berge für mich eigentlich nur in Verbindung mit glitzerndem, weißem Schnee. Doch er hat mich mit einer völlig neuen Welt verzaubert. Durch ihn habe ich gelernt, wie wunderschön, lebendig und beruhigend die Berge sein können, wenn sie im Sommer und Herbst in den prachtvollsten Grüntönen leuchten. Seit nunmehr acht Jahren packen wir jeden Sommer unsere Koffer für das Martelltal, und diese Tradition ist für uns beide ein unantastbares Heiligtum geworden.

Ein ganz großer Teil dieses Heimatgefühls liegt an der wunderbaren Gastgeberin Heidi (mit ihrer gesamten Familie) auf dem Hof. Bei ihr am Tisch zu sitzen, bedeutet pure, ehrliche Südtiroler Gastfreundschaft. Bei Heidi wird nicht lange in einer Speisekarte geblättert – es wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Und genau das ist das Herrliche daran! Bis heute gab es an keinem einzigen Tag ein Gericht, das nicht absolut fantastisch, frisch und mit Liebe zubereitet war. Es ist diese wunderbare Ungezwungenheit, die uns nach langen Wandertagen zur Ruhe kommen lässt.
Und gewandert sind wir viel! Mario kennt hier oben gefühlt jeden Stein und hat mich schon über die schönsten Pfade geführt. Die spektakuläre Plimaschlucht mit ihren tosenden Wassermassen, der sanfte Talweg und der aussichtsreiche Höhenweg gehören zu unserem Repertoire. Sogar die majestätische Weisswand habe ich an Marios Seite bereits erfolgreich erklommen – ein Moment voller Stolz und unvergesslicher Weitsicht.


Nach all den sportlichen Gipfelsiegen gönnen wir uns dann unsere ganz persönlichen, wohlverdienten Ruhetage: Dann fahren wir hinunter nach Meran, lassen die Seele in der Therme in der Sauna baumeln und genießen einfach das süße Nichtstun.
Oder wir machen Ausflüge, die uns noch Jahre später ein Lächeln ins Gesicht zaubern – so wie unser Besuch in der Eisenbahnwelt in Rabland. Mario hatte bei dem Namen fest mit einem Freiluftmuseum voller alter, ausrangierter Waggons in Originalgröße gerechnet. Ich kam aus dem Lachen gar nicht mehr heraus, als wir die Hallen betraten und er plötzlich mitten in der größten digitalen Miniatureisenbahnanlage Italiens stand!

Es war ein herrlich komischer Moment, der perfekt zeigt, wie viel Spaß wir zusammen haben. Ich genieße diese Urlaube, die Leichtigkeit und vor allem unsere gemeinsame Zeit zu zweit einfach in vollen Zügen.
Zwei Menschen, zwei Kindheitsorte, ein gemeinsames Leben: Unsere Reisen von Arosa ins Martelltal sind wie eine Brücke zwischen gestern und heute. Auch zu Hause in Den Haag genießen wir das Leben in vollen Zügen – wir machen unheimlich viel zusammen, gehen am Strand spazieren, essen gut auswärts, stehen mit dem SUP-Board auf dem Wasser oder mit einem Glas Wein in der Hand am Strand.
Doch so schön unser Alltag am Meer auch ist: Unser gemeinsamer Urlaub in den Bergen ist das absolute Highlight des Jahres. Es ist unsere ganz persönliche, ungestörte Quality Time zu zweit, in der die Uhren langsamer drehen.
Ich kann es kaum erwarten, denn das nächste Kapitel beginnt bald. 😉
Die Zeitreise an der Ecke Eichhörnliweg:
Wie meine Kindheit in Arosa wieder lebendig wurde
Manchmal hat das Leben eine ganz besondere Art, Kreise zu schließen. Wenn ich heute aus dem Fenster des Zimmers 104 im Hotel BelArosa blicke, ist es, als würde die Zeit für einen kurzen Moment stillstehen. Der Ausblick auf die majestätische Bündner Bergwelt ist fast exakt derselbe wie damals, als ich noch ein Kind war. Nur dass ich damals nicht aus einem modernen Wellnesshotel schaute, sondern aus dem Fenster des traditionsreichen Hotels Belvedere-Tanneck. Dass dieser Ort für mich einmal eine so tiefe Bedeutung haben würde, liegt in der Geschichte meiner eigenen Familie: Meine Eltern haben sich einst hier in Arosa kennengelernt und lieben gelernt. Arosa war der Urknall unserer Familie, und so wurde es auch zu unserer Tradition.


Seit ich denken kann, bis zum Jahr 1989, gab es für uns nur ein festes Ziel in den Osterferien: das Belvedere-Tanneck an der Ecke zum Eichhörnliweg. Gemeinsam mit meinen Eltern, meiner großen Schwester und meinem jüngeren Bruder reisten wir jedes Jahr an. Es war eine Welt voller Geborgenheit, die von den wunderbaren Gastgebern Ernst und Rita Tagmann mit so viel Herzblut geführt wurde. Ich sehe es noch genau vor mir: das Betreten der Rezeption, der Duft von Holz, die diskrete Telefonzelle direkt hinter dem Empfangstresen – damals unser Draht zur Außenwelt. Und natürlich der für damalige Verhältnisse hochmoderne, beige Aufzug, der uns sanft summen zu unseren Zimmern brachte.

An dieser Ecke am Hang, auf der Mittelstation usw. haben wir drei Geschwister das Skifahren gelernt. Ich erinnere mich an das Gefühl von Stolz, dass wir heile die Berge hinab fahren konnten. Sogar die magischen Fackelfahrten. Wir durften das miterleben. Nach so einem langen, aufregenden Tag im Schnee gab es für uns nur einen Ort: das urgemütliche Sternenstübli im Hotel. Schon im Flur empfing uns dieser unverwechselbare, herrliche Geruch nach Heimat – dort gab es die absolut beste Bündner Graupensuppe der Welt. Sie wärmte uns von innen, während draußen der Abend über den Bergen hereinbrach. Arosa war für uns auch der Ort der großen Geschichten. Wenn wir nicht auf der Piste waren, saßen wir im Aroser Kino und ließen uns verzaubern. Bis heute verbinde ich Filme wie „Dirty Dancing“ oder die Abenteuer von James Bond 007 untrennbar mit dem Knistern der Kinoleinwand, Popcorn und der Bergluft meiner Kindheit.

Wir wurden erwachsen. Nach 1989 verloren sich die Reisen an diesen spezifischen Ort, das Hotel schloss irgendwann seine Pforten, und das Belvedere wurde Geschichte. Doch die Geschichten in meinem Kopf blieben lebendig. Ich erzählte meinem Mann jahrelang von diesen unvergesslichen Osterferien, vom Sternenstübli, den Tagmanns und den zahmen Eichhörnchen.
Und im letzten Jahr passierte das Unfassbare: Mein Mann überraschte mich mit einer Reise nach Arosa – und buchte uns ausgerechnet in das BelArosa ein, das heute auf dem geschichtsträchtigen Boden meiner Kindheit steht.


Als wir ankamen, war es wie ein wunderschöner Schock. Der beige Aufzug und die alte Telefonzelle sind moderner Architektur gewichen, aber die Seele des Ortes ist geblieben. Als ich am Eichhörnliweg stand und die kleinen, flinken Eichhörnchen sah, wie sie wie vor über dreißig Jahren das Futter direkt aus der Hand fraßen, kamen mir die Tränen vor Glück. Ich sah hoch zu den Bergen, die mit ihren sanften, aber imposanten Zügen doch ein klein wenig anders und so viel vertrauter aussehen als die Gipfel in Österreich.
Dieses Jahr fahren wir wieder dorthin. Die Koffer sind gedanklich schon gepackt, und ich kann es kaum erwarten, wieder an „meiner“ Ecke zu stehen. Letztes und auch dieses Jahr werden wir im Chalet Campino einkehren, um dort die hervorragende, leckere Graupensuppe zu essen. Der Geschmack von damals kehrt zurück – und die Magie von Arosa lässt mich nie mehr los.






Danach geht’s in die Kindheit von meinem Mann.
Ins Vinschgau. Herrlich.
Das jedoch wird eine weitere Geschichte 😉
Die 5 Points Cocktailbar in Den Haag.
Da ich ein Cocktail-Fan bin, hat Mario sich heimlich Bewertungen diverser Cocktailbars in Den Haag durchgelesen um mich mit einem Besuch hier zu überraschen.
Ein Volltreffer! Eine sehr kleine „Wohnzimmer ähnliche“ Bar in einer Seitenstraße in Den Haag. Obwohl mein Lieblingsklassiker (Piña Colada) nicht auf der Karte steht, hat der schottische Barmann grandios reagiert.
Er hat mir spontan und super flink einen anderen (nachdem ich erzählte, das ich Piña Colada Fan bin), extrem leckeren Cocktail gemixt, der meinen Geschmack perfekt getroffen hat.
Auch Marios Long Island Ice Tea stand nicht auf der Karte. Aber auch sein „Ersatz“ Drink war klasse.
Die Atmosphäre war wunderbar gemütlich. Wir kommen auf jeden Fall wieder! 5 Points … von uns 5*





Hier möchten wir gerne das Restaurant de Basiliek in Den Haag vorstellen.
Manchmal sind die ungeplanten Momente die besten. Wir mussten spontan etwas Zeit überbrücken und haben dabei zufällig dieses charmante, gemütliche Restaurant in einer kleinen Gasse entdeckt.Wir nahmen an der Gassenseite Platz und waren sofort vom einladenden Ambiente begeistert.
Aus einem kurzen Stopp wurde eine wundervolle Auszeit zu zweit. Die durchdachte Menü- und Weinkarte hat uns sofort verzaubert. Unser Fazit: Einfach fantastisch! Das Essen war hervorragend, die Weine perfekt ausgewählt und der Cognac zum Abschluss exzellent temperiert.
Ein rundum gelungener Abend – wir kommen definitiv wieder!
„de Basiliek: Restaurant in Den Haag sinds 1996 (voorheen op een andere locatie), midden in het centrum op loopafstand van Centraal Station, het Mauritshuis en naast het Plein“










Wir denken , wir wären so mächtig.
Selbstverständlich können wir dagegen arbeiten.
Im Endeffekt jedoch, gewinnt immer die Natur.



© 2026 Melanie Kemper – Alle Rechte vorbehalten.
Veel liefs
…
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Dieses Gedicht darf ohne meine ausdrückliche Zustimmung nicht veröffentlicht, vervielfältigt oder kommerziell genutzt werden.
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(nur auf der Arbeit)
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So sieht meine Migräne mit Aura aus. Das rechte Auge hat dieses Mal angefangen 🙁
Der Juli ist schon fast am Ende,
das Licht und die Zeit, eine große Wende.
Die Sonne schickt uns immer kürzere Momente.
Neue Kleider wollte ich kaufen,
doch es scheint, als wäre der Sommer bereits gelaufen.
Morgens ist es nicht mehr allzu hell,
die Dunkelheit kommt viel zu schnell.
Wir haben noch nicht mal August,
die schöne Zeit vergeht im Flug,
vom Sommer krieg ich nie genug.
in diesem Sinne
viele Grüße MK
das Schloss Juval in Kastelbell, die Sommerresidenz von Reinhold Messner im wunderschönen Südtirol
MK
© 2026 Melanie Kemper – Alle Rechte vorbehalten.
Dieses Gedicht darf ohne meine ausdrückliche Zustimmung nicht veröffentlicht, vervielfältigt oder kommerziell genutzt werden.
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Wenn eine Weltmeisterschaft erwacht,
erhebt sich die Spannung über Nacht.
Ein Spiel, das sonst kaum Beachtung fand,
zieht plötzlich Herzen in seinen Bann.
Die Menge folgt dem Ball im Flug, als wär er Schicksal,
Sieg und Trug.
Ein Spiel, das meist im Alltag ruht,
entfacht in vielen jetzt die Glut.
Die Stille weicht dem lauten Chor,
und selbst die Gleichgültigen treten hervor.
Sie hoffen, bangen, stehen bereit,
für Triumph und Fall zu gleicher Zeit.
Es wachsen Jubel, Zorn und Schmerz,
sie greifen tief ins „Fan“-Herz.
Des einen Freud ist des anderen Leid.
Wo bei einem Freude strahlt,
entsteht beim anderen Streit durch Neid.
Doch zwischen Lärm und Dunkelheit
entsteht ein Band der Einigkeit.
Ein Moment, der nicht lange währt,
denn zu schnell wird man vom alten Trott verzehrt.
MK
Klatschmohn, wie wunderschön.
Die Nacht lag schwer auf Feld und Baum,
als stammte sie aus einem Traum.
Der Regen fiel in dichtem Kleid,
und füllte jede Dunkelheit.
Der Donner rollte weit und tief,
als ob der Himmel nach uns rief.
Durch Wolken brach ein kalter Schein,
und ließ die Nacht lebendig sein.
Ein Blitz, ein Leuchten, fern und nah,
das man im Dunkel tanzen sah.
Kaum war das helle Licht verglüht,
hat schon das nächste aufgesprüht.
Der Himmel fand in jener Nacht
nicht eine Stunde Ruh und Macht.
Er sprach aus Regen, Sturm und Licht,
und schwieg dazwischen lange nicht.
Es war zugleich so schön, so groß,
und machte jeden Atem los.
Denn zwischen Furcht und Staunen steht
ein Wunder, das man nie versteht.
MK
Vor neun Jahren sah ich dich zum ersten Mal,
ich zog zu dir in ein mir schon bekanntes Land,
ließ doch vieles zurück
– und fand mit dir mein neues Glück.
Ich hatte gerade eine Wohnung, ganz neu
und für mich ganz allein.
Schon brach ich wieder auf und ging entschlossen fort.
Ich kam zu dir.
Dies sollte es sein … mein neues zu Hause.
Was für ein schöner Ort.
Es ist so viel geschehen.
Ich verlor meine Eltern, war aber nicht alleine,
in der schweren Zeit, denn du warst / bist bei mir,
du hälst mich ohne zu klagen, ganz ohne jedes Leid,
du gibst mir Schutz, Wärme und Geborgenheit,
in der Dunkelheit.
Du bist mein Fels, mein Halt,
mein Licht in jedem Raum,
du schenkst mir Hoffnung,
trägst mich durchs Leben
wie durch einen sanften Traum.
Drei Jahre Ehe,
Hand in Hand,
wir teilen ein stilles, inniges Band.
Ich wünsche uns,
dass unser Leben so weiter geht,
wir beide gemeinsam alt werden,
in Sicherheit und eng verbunden.
Denn mein Herz hat seinen Platz gefunden.
Ein Leben mit dir in Harmonie,
liebevoll und rein,
so soll der Rest des Lebens mit dir und mir,
also … von uns beiden sein.
Danke. Alles alles Liebe zum Hochzeitstag.
MK
MK
Manchmal fühl ich mich wie Glas, klar und schön, doch schnell zerbrechlich.
Und jedes Mal, wenn etwas bricht, entsteht ein Muster in mir —
still und mächtig.
Wenn eine Welle der Enttäuschung über mich bricht,
fühlt sie sich an wie schweres Gewicht,
und jedes Mal, wenn sie vergeht, spür ich, wie etwas neues in mir entsteht.
Dann tobt der Wind, und tief in mir, zeigt mir der Wind, wer ich bin.
Meine Gefühle sind laut, sie sind nicht mein Feind —
sie zeigen nur: ich bin lebendig, denn ich bin gemeint.
Sie geben mir Kraft, geben meiner Seele immer mehr widerstandskraft.
Mit jeder Flut der Enttäuschung, die mich erschreckt,
wird eine neue Stärke erweckt.
Ich tauche nicht unter, ich wachse mit, nehm jede Welle Schritt für Schritt.
Ich sammle Eindrücke, Stück für Stück, füge alles neu zusammen.
Und langsam aber stetig wird aus all dem Schmerz ein noch stärkeres Herz.
Ich wachse weiter, Tag für Tag. Ich lerne fühlen, ohne zu zerbrechen,
lerne atmen, statt mich zu rächen.
Ich bin kein Blatt im Wind, ich bin der Fels, der sich formt.
Und jeden Tag ein kleines Stück, find ich mehr,
zu meinem ganz persönlichen Glück.
MK
-MK-
Herzliche liebe Grüße

„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!“ Bertolt Brecht |


Meinem lieben Mann Mario
Seit dem neunzehnten Juni, vor zwei Jahr.
Sagte ich: „für immer dein“
Ich sagte: für immer „Ja“
Das steht selbst in unseren Ringen.
„Für immer dein“ … wie wahr, mein Ja.
Mit großem Herz und vollem Mut
Fühlt es sich toll an.
Es fühlt sich an, … so gut!
Die Sonne schien, du nahmst meine Hand,
wir standen da, in tollem Gewand.
Freunde und Familie waren mit dabei.
Es war ein Tag der im Herzen bleibt,
weil die Liebe unser Leben schreibt.
Ich bin so stolz.
Denn nun bin ich deine Frau,
du bist mein Fels,
mein Stern,
du bist mir nah,
und niemals fern.
Du gibst mir Halt,
du gibst mir Zeit,
und füllst mein Herz
… mit Zärtlichkeit.
Ich liebe dich so,
so, wie du bist,
mein Ehemann,
mein Lebenslicht.
Ich bin so froh,
dass ich dich hab,
du gibst mir Liebe,
Tag für Tag.
Du bist mein Ruhepol,
mein Licht,
ich verlier dich sicherlich nicht!
Ich will noch viele Jahre mehr,
mit dir,
ganz nah,
ich geb dich nie mehr her.
Seite an Seite,
Stück für Stück,
mit dir ist Liebe
pures Glück.
Ich hoffe auf noch viele Jahre,
welche ich mit dir erfahre.
Mit Lachen, Träumen, Sonnenschein –
Für immer WIR.
Für immer DEIN.
Mit dir ist jeder Tag ein Fest,
weil du mich,
dich lieben lässt,
Wir feiern heute unseren Tag.
Alles Liebe zum Hochzeitstag
Mel.


MK 09-04-2025
Heut ist „mein“ besonderer Tag,
der Himmel strahlt, wie ich ihn mag.
Ich wachse weiter, Stück für Stück,
an jedem einzelnen Tag begegne ich neues Glück.
Das Leben tanzt in bunten Farben,
ich darf genießen, darf auch darben.
Doch heut ist alles wunderbar,
mein Herz ist leicht, die Seele klar.
Ich freue mich auf jeden Morgen,
ganz ohne Zweifel, ganz ohne Sorgen.
Die Sonne lacht, das Wetter spielt,
weil heut mein Herz so viel fühlt.
Das Wochenende ruft nach mir,
in Düsseldorf mit Frohsinn hier.
Wie schön das Leben doch sein kann,
wenn man es liebt – dann fängt es an.
Und voller Dank schau ich zurück,
auf all die Menschen, mein größtes Glück.
Für jeden Gruß, für jedes Wort,
trag ich euch in meinem Herz sofort.
Melanie Kemper
Ich danke allen Menschen sehr,
sie prägten mich – und noch viel mehr.
Sie machten mich zu dem, was zählt,
ein Mensch, der auf sich selbst, ja zu sich steht.
Du kannst dich auf mich verlassen,
willst du mich betrügen – bitte, lass es.
Willst du mich brechen, mir was nehmen?
Dann wirst du meine Stärke sehen.
Still beobachte ich, ganz leis’,
erkenne Lügen, kalt wie Eis.
Ich fühle, sehe den Verrat,
verzeihe manches mal – doch vergess’ ich niemals die Tat.
Mein Schmerz wird zu Kraft, mein Herz wird klar,
ich kämpfe weiter, wenn es muss, Tag für Tag, Jahr für Jahr.
Ich räche mich nicht mit dem Schlechten,
mein Erfolg wird dich schwächen und dich knechten.
Also Vorsicht, gib gut Acht,
was du mir gibst, wird dir zurück gebracht.
Ich bleibe ehrlich, such’ und find’,
weil Wahrheit stärker ist als Wind.
Hass liegt mir fern, ist mir zu schwer, zu leer,
er raubt mir Kraft – ich geb ihn her.
Ich helfe gern, wo Hilfe zählt,
Ich geh manches mal bis an meine Grenze ran,
weil ich nicht anders leben kann.
Ich bau mein Ziel auf eig’ner Kraft,
nicht auf dem Leid, das and’re schafft.
Ich kämpfe um das, was ich lieb und auch verdien.
Für mich gibt es kein Zurück, ich geh nach vorn,
Tiefschläge trafen mich schon manches Mal enorm.
Doch Glück bleibt mir – mein treuer Begleiter,
es trägt mich und bringt mich immer weiter.
Ich glaub fest daran, dass alles sich fügt,
dass am Ende das Gute siegt.
Was auch passiert, ich bleib mir treu,
denn echtes Glück ist niemals scheu.
Ich geh den Weg mit klarem Blick,
und Stück für Stück wächst die Liebe und Glück.
M. Kemper
(inspiriert von Xavier Naidoo „Ich danke allen Menschen“ 2019)
Das Wetter so sonnig,
Die Blumen so duftig.
Die Bäume so kühn,
Die Blätter so grün.
Der Wind so lau,
Die Luft so blau.
Die Vögel so froh,
Die Bienen so emsig.
Das Gras so glatt,
Die Erde so satt.
Das Meer so seicht.
Die Wellen so leicht,
Die Nächte so mild,
Der Sternenhimmel wild.
Die Menschen sind froh,
Im Einklang,
… genau so.
In der Natur vereint,
wo das Leben stets scheint.
Die Moral von der Geschicht:
In der Natur, da liegt das Glück,
Frieden und Freude kehren zurück.
M. Kemper
Eine Weisheit von Sokrates … zum nachdenken und nachahmen.
Die Drei Siebe des Sokrates sind eine bekannte Weisheitsgeschichte,
die oft als Leitfaden für achtsame Kommunikation verwendet wird.
Die Geschichte erzählt, wie Sokrates einem Mann begegnet,
der ihm etwas über einen Freund erzählen möchte.
Doch bevor er zuhört, stellt Sokrates drei Fragen – die drei Siebe:
Wenn eine Information weder wahr, noch gut, noch nützlich ist,
dann sollte man sie besser nicht weitergeben.
Ostern im Schloss und Schlosspark.
Das Kasteel Duivenvoorde ist ein beeindruckendes historisches Anwesen in Voorschoten, dessen Wurzeln bis ins frühe 13. Jahrhundert zurückreichen. Ursprünglich als Verteidigungsturm erbaut, erhielt das Schloss im Jahr 1631 sein heutiges Aussehen durch Johan van Wassenaer.
Das Anwesen umfasst nicht nur das Schloss, sondern auch einen wunderschönen Park und umliegende Ländereien, die zusammen eine Fläche von 262 Hektar bilden. Seit 1960 ist das Schloss in einer Stiftung untergebracht und für die Öffentlichkeit zugänglich. Besucher können das Schloss und den Park das ganze Jahr über genießen und an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen.
Das Schloss beherbergt eine Vielzahl von historischen Artefakten und bietet regelmäßig wechselnde Ausstellungen, die die reiche Geschichte und Kultur des Anwesens präsentieren. Zudem gibt es ein Restaurant, das Paviljoen Duivenvoorde, wo Gäste eine entspannte Mahlzeit in einer malerischen Umgebung genießen können.
hier erfährt man mehr über das Schloss und dem Landgut →
„Menschen treten aus einem guten Grund in dein Leben
und aus einem besseren verlassen sie es wieder.“
(unbekannt)
Die Sonne scheint,
der Himmel ist klar und blau.
Die Bäume sind saftig und grün.
Gerne möchte man spazieren gehen.
Man atmet ein und genießt das Wetter.
Zu lang war es dunkel und trüb.
Grau in Grau, Eis, Hagel, Wind und Gewitter.
Die Vögel zwitschern.
Hunde tollen auf Rasen und Wegen.
Ein leises Gelächter ist zu vernehmen.
Menschen sind wieder rege auf der Straße.
Die Luft ist wohlig und warm.
Die Blumen fangen wieder zu blühen an.
Die Tage sind nun länger hell.
Man trifft sich gerne in der Natur.
Die Zeit vergeht dort ziemlich schnell.
Die Wiesen laden zum Picknik ein.
Man geht wieder etwas später Heim.
Die Stimmung ist bei manchen besser.
Die Mehrheit ist nun doch etwas netter.
Ich danke der Sonne, mit ihrem schönen Wetter.
Das Wetter so trüb so grau,
die Welt ist betrübt .
Die Berge mit ihren Spitzen so weiß,
die Wiesen mit ihrem Gras so grün,
der Himmel mit ihren Wolken so weiß,
die Blumen mit ihrer Farbenpracht,
die Welt so bunt und wunderschön.
Der Strand mit seinem Sand so fein,
das Wasser so blau und so klar,
die Fische so bunt und flink,
die Schiffe so unterschiedlich groß,
die Welt so bunt und wunderschön.
Der Wald mit seinen Bäumen so viel,
der Weg mit seinem Moos behangen,
der Fluss mit seinem Wasser so schnell,
die Beeren entlang so fruchtig und schön,
die Welt so bunt und wunderschön.
Ich habe all das bereits gesehen,
und auch ich muss sagen:
„Die Welt ist so bunt und so wunderschön!“(Melanie Kemper)
Ein neues Jahr ist angebrochen,
mit dem Jahr doch so viel Neues.
Neue Erwartungen,
Erkundungen.
Vorsätze mit neuen Zielen.
Neue Hoffnung.
Neue Zuversicht.
Altes halten.
Altes…schätzen.
Dinge des Alltags, richtig schätzen.
Träume walten.
Hektik abschalten.
Das Leben in vollen Zügen genießen,
so unser Wunsch.
Jeden Tag ein liebes Wort,
ist beliebt an jedem Ort.
Mit offenem Herz
und frischem Mut,
damit wird so manches wieder gut.
Jeder Tag,
ein Neubeginn …
lebe den Tag so intensiv wie möglich
denn es mach Sinn!
und …
es ist nötig und stimmt dich dazu
noch ziemlich fröhlich 🙂
Wir wünschen unseren Lesern …
ein besinnliches, frohes und gemütliches Weihnachtsfest

sowie ein fantastisches Jahr 2025

Liebe Grüße aus Den Haag
Die Zeit
man kann Sie nicht halten
man versucht Sie zu verwalten
man beherrscht Sie jedoch nicht
die Zeit vergeht so schnell
so geschwind
so still …
wie mancher Wind
Der Blick zurück,
lässt einem jeden sehen
was man hat getan,
was war geschehen
in dem Moment,
da denkt man sich
in Zukunft werde ich
diese oder jene Wege gehen
ob reich ob arm
die Zeit …
orientiert sich nicht daran
ob gut ob schlecht
die Zeit, Sie schreitet …
unaufhörlich
darum nutze die Zeit
fülle Sie mit
Liebe und Achtsamkeit
MK
Musik: Mike Oldfield „Jungle Gardenia“
Musik: Randy Crawford: „Give me the Night“






Einfach nur lecker. Danke Monika


Unsere Zeit, so leise, sie fließt,
sie geht vorbei so schnell und still,Leben, das sich stets erneuert, wunderbar.
Leben, vergeht, was mancher nicht will.Wir finden Zufriedenheit,
Wir finden auch Traurigkeit,
Wir suchen die Heiterkeit
und hoffen auf Gesundheit.Wenn Glück und Liebe uns berührt.
Sind wir vom Herzen her, gerührt.Die Stunden tanzen, zu kurz und doch so schön,
Dankbar und so wunderbar … um dieses zu sehen.Ein Lächeln, das im Herzen blüht,
Strahlt nach außen hin vergnügt.Und in der Stille, fern und nah,
Erfreuen wir uns an dem was war.Wie kostbar unsere Zeit doch ist.
Nutzen wir Sie, bevor sie zerfließt!MK 20-08-2024
Der Reschensee mit seinem versunkenen Kirchturm